

Das Elend der ganzen Welt kann niemand lindern. Aber etwas konkretes tun und einem Kind nach dem anderen helfen – das kann jeder.
Ihre Spende gibt Gebende Hände z. B. nach Afrika weiter, wo viele Waisenkinder aus den zahlreichen Bürgerkriegen Hilfe von außen brauchen, um einen neuen Anfang machen zu können. Sie sind traumatisiert, ohne Familie, oft krank oder sogar verwundet, ohne Schulbildung und Hoffnung für die Zukunft.
In den Gebende Hände-Waisenhäusern erhalten die Kinder über die tägliche Versorgung hinaus eine Schul- und Berufsausbildung, um den Kreislauf aus Armut und Analphabetentum durchbrechen zu können. Jungen lernen handwerkliche und landwirtschaftliche Fähigkeiten, Mädchen Handarbeiten und Kinderpflege.
In anderen afrikanischen Dörfern sinkt die Kindersterblichkeit, wenn Gebende Hände die Bohrung eines Trinkwassertiefbrunnens finanziert oder Regenwasser-Sammler installiert. Es ist das Prinzip von Gebende Hände, dass die Dorfbevölkerung zu jedem dieser Brunnenprojekte einen finanziellen Eigenbeitrag leistet, damit der Wert des Brunnens vor Ort geschätzt und die Anlage gepflegt wird.
Zufriedener als mit einer bloßen Geldspende sind auch die alleinerziehenden Mütter in Mexiko, wenn sie von Gebende Hände eine Nähmaschine bekommen und damit für ihre Familie wieder selbst sorgen können.
In die Provinzkrankenhäuser der Mongolei begleitete der Gesundheitsminister persönlich mehrere Container medizinischer Hilfsgüter von Gebende Hände auf einer Reise durch die Mongolei, da es abseits der Hauptstadt Ulaanbaator überhaupt nur einen einzigen (bis dahin leeren) Medikamentenschrank und eine handvoll Krankenhausbetten gab.
Sie sind es, die diese Hilfe den Menschen ermöglichen, die dringend darauf angewiesen sind. Herzlichen Dank für alles, was Sie dafür tun!