|
 |
Schnellsuche |
Suchbegriff:
|
|
 |
|
|
|
| |

 |
| 03.04.10: Afghanistan: Auf dem Weg nach Nirgendwo – Lebensmittel für ein Flüchtlings-Camp |
  | 
 Jede Familie erhält einen großen Sack Mehl.
| Einer der finstersten Orte der Erde – so könnte man das Flüchtlings-Camp in Afghanistan bezeichnen, in das unser Projektleiter im März 2010 einen Konvoi voller Nahrungsmittel brachte. Mit seinen eigenen Augen sah er die schockierenden Zustände in dem Camp, in das kaum eine Hilfsorganisation ihren Fuß setzt. Er berichtet:
Der Afghanistan-Krieg hat gerade in den letzten Monaten immer mehr Vertriebene und Flüchtlinge zur Folge. Die Zahl ist inzwischen auf 296.000 Flüchtlinge angestiegen. Die Dunkelziffer liegt jedoch bei weitem höher. Viele Flüchtlinge können nicht erfasst werden, da sie weit verstreut sind und humanitäre Hilfe nicht zu ihnen gelangen kann. Niemand weiß um ihre Existenz und Not. [mehr] | |
 |
| 14.02.09: Afghanistan: Gefährliches Kabul (Reisebericht) |
  | 
 Die Winter in den abgelegenen Bergdörfern sind sehr hart.
| Die Kämpfe zwischen den Taliban und den ISAF geführten Truppen in Afghanistan spitzen sich immer weiter zu. Gerade im Februar 2009 erschütterte eine Welle von Anschlägen Kabul. Das hat unser Projektleiter am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Im Februar 2009 führte er wieder einen Hilfstransport nach Afghanistan durch. Seine Eindrücke und Erlebnisse beim Hilfseinsatz in diesem hart umkämpften Land lesen Sie im folgenden Reisebericht:
In Kabul stehen alle Zeichen auf Alarm. Schon am Flughafen betreten wir eine andere Welt. Wir müssen endlose Sicherheitskontrollen und Gepäckdurchsuchungen über uns ergehen lassen. [mehr] | |
 |
| 18.02.08: Afghanistan: Für das Überleben hunderter Menschen gesorgt (Reisebericht) |
  | 
 Eine mühsame Fahrt in die Berge. Fast stecken wir fest.
| Jede Woche stand es Anfang 2008 in den Schlagzeilen: tausende Menschen erlitten im härtesten aller Winter in Afghanistan den Kältetod. Die Not der Menschen dort drängte uns, im Februar 2008 einen zusätzlichen Hilfstransport loszuschicken:
Am 8. Februar 2008 breche ich nach Afghanistan auf, um unsere Hilfsgüter auszuteilen und unser Waisenheim zu versorgen. Die Vorbereitungen sind endlich abgeschlossen, und mir gehen viele Gedanken durch den Kopf. Ich will herausfinden, wie die Menschen dort trotz Eiseskälte und nur notdürftig bekleidet überleben können. Ich möchte feststellen, wie wir ihnen am besten helfen können. Und ich wünsche mir, eine vertrauensvolle Beziehung zu ihnen aufbauen zu können. [mehr] | |
 |
| |
|
| |
|
|
|
|
Gute Gründe für Ihre Spende an Gebende Hände:Hilfe zur Selbsthilfe: Wir möchten nicht, daß die Empfänger unserer Notver- sorgung auf Dauer von uns abhängig werden. Darum konzentrieren wir uns darauf, jedem einzelnen so zu helfen, daß er möglichst schnell wieder in die Lage versetzt wird, seinen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten. [mehr] |

|
|
 |
|