

Seit vielen Jahren ist Gebende Hände im Sudan tätig. Das war und ist eine schwierige und oft lebensgefährliche Aufgabe, weil die Regierung des Landes ausländische Hilfe für die Bevölkerung in der Regel nicht zulassen wollte.
Dennoch hat sich das Hilfsteam von Gebende Hände nicht abhalten lassen, immer wieder Versorgungsflüge in einige Gebiete des Landes zu unternehmen, wo oft kleinere oder größere Gruppen von Flüchtlingen in lebensbedrohlicher Not waren.
Als sich der Süden des Landes 2011 für unabhängig erklärte und sich der neue Staat Südsudan bildete, kehrte zuerst Ruhe ein. Doch schon bald ist ein neuer Krieg um Erdöl ausgebrochen. Gebende Hände bringt jetzt unter großen Gefahren Hilfsgüter in die Kriegsgebiete.
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