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| 31.05.12: Südsudan: Der Albtraum geht weiter (Einsatzbericht) |
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 Dieser Junge wurde bei einem Bombenangriff am Kopf verletzt.
| Erschütternde Nachrichten und Fotos direkt aus dem Einsatzgebiet im Südsudan erhielten wir heute von unserem Projektleiter. Er berichtet: „In den vergangenen Wochen wurde hier in diesem krisengeschüttelten Land ein weiteres trauriges Kapitel in dem endlosen Albtraum von Verwüstung und Leid aufgeschlagen. Die Bombenangriffe auf Dörfer im Nuba-Gebirge im Grenzgebiet zwischen Sudan und Südsudan sind entsetzlich! In Verbindung mit dem kritischen Mangel an Lebensmitteln und der einsetzenden Hungersnot haben sie verheerende Auswirkungen auf die Bevölkerung. Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass die Region auf die nächste humanitäre Katastrophe zusteuert. Männe... [mehr] | |
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| 05.04.12: Südsudan: Signale der Hoffnung mitten im Elend (Einsatzbericht) |
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 Langsam erholt sich Nyajuok von ihren Verletzungen.
| In den letzten Tagen machte sich unser Projektleiter mit seinem Nothilfe-Team auf in den Südsudan, wo die Hilfsgüterverteilungen aufgrund der erneut aufgeflammten und andauernden bewaffneten Feindseligkeiten zwischen Sudan und Südsudan wieder hochgefährlich geworden sind. Noch während dieses Einsatzes erhielten wir von ihm folgende Lagebeschreibung: „Es ist extrem heiß hier, 45° C, das Land ist völlig ausgedörrt und die Bedingungen sind hart. Ich gehe durch die Dörfer und sehe überall kranke und unternährte Kinder. Jedes zweite Kind leidet an Malaria, hat Schüttelfrost trotz der Hitze. Männer wie Frauen sind verwundet durch Überfälle, Kinder werden vermisst, die vermut... [mehr] | |
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| 19.10.10: Südsudan: Nur mit dem nackten Leben davongekommen – auf der Flucht vor den Rebellen (Einsatzbericht) |
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 Dem Massaker gerade noch entkommen: Severina, Paula und Nora mit ihren Kindern.
| Sie massakrieren, vergewaltigen, entführen Kinder, morden und brandschatzen – die berüchtigten Rebellen von Joseph Konys „Lord’s Resistance Army“ (LRA). Die LRA treibt in der Grenzregion zwischen dem Kongo und dem Sudan ihr Unwesen und greift besonders die Dörfer entlang der Grenze an. Tausende Menschen haben vor den Gewalttaten dieser Armee die Flucht ergriffen. Wer es bis nach Kassia, einem Ort in der Nähe von Yambio im südlichen Sudan, geschafft hat, ist oft nur mit dem nackten Leben davongekommen. Unser Einsatzleiter hat im September 2010 eine Lebensmittel-Lieferung nach Kassia durchgeführt. Dort, in einer Region des Elends und der Rettung zugleich, befinden sich viele versprengte Flüchtlinge. Er ... [mehr] | |
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[ » 24.04.2013: Situationsbericht ]
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Gute Gründe für Ihre Spende an Gebende Hände:Wirkungsstarke Leiter vor Ort: Bevor jemand bei uns Projektleiter wird, hat er üblicherweise mit eigenen, oft bescheidenen Mitteln erfolgreich Hilfe für die notleidende Bevölkerung organisiert. Diese Leute sind dann auch fähig, einer wachsenden Arbeit vorzustehen – und tun es mit ganzem Herzen. [mehr] |

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