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Wie hilft Gebende Hände?

 
Seit vielen Jahren arbeiten wir gemeinsam mit unserem Projektleiter Claude N. in Bujumbura, Burundi, daran, armen Kindern in Schulen und Kommunen zu einer ordentlichen Mahlzeit am Tag zu verhelfen. Burundi ist das ärmste Land der Welt, und rund 30 Prozent der Kinder unter fünf Jahren sind unterernährt.

Der ursprüngliche Plan war es, der Bildungsnot in dem gebeutelten Land abzuhelfen. Claude setzte seine ganze Energie in die Einrichtung von Schulen und Fortbildungsstätten. Damit sollten die Kinder und bedürftigen Familien gefördert werden.

Im Laufe der Zeit mussten unsere Mitarbeiter aber erkennen, dass die Kinder dieser Familien dann zwar die Möglichkeit hatten, zur Schule zu gehen, aber sich aufgrund der verbreiteten Mangelernährung gar nicht auf den Unterricht konzentrieren konnten. Somit konnte unser gutes Programm gar nicht greifen. Somit begann Claude an vielen Orten in armen Landkreisen Burundis Speisungsprogramme einzurichten – an Grundschulen, in Klinikzentren, an Handelsschulen. Sogar einige mit Solarenergie betriebene Brunnen wurden gebaut.

 
Durch eigene Nachforschung und die Beratung von Ernährungsexperten stellten Claude und sein Team fest, dass die meisten Kinder aus den betreffenden Kommunen in ihren ersten Lebensjahren nicht die Nährstoffe erhielten, die ein kleines Kind benötigt. Das brachte ihn auf die Idee, allen Schulkindern – und bald auch allen schwangeren und stillenden Frauen – einmal täglich einen mit Nährstoffen angereicherten Getreidebrei anzubieten.

Schon kurze Zeit später bemerkten unsere Mitarbeiter bei den so versorgten Kindern und Erwachsenen eine enorme Steigerung ihrer Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. So entstand sein segensreiches Programm „One cup a day“, was so viel bedeutet wie „eine Tasse Porridge pro Tag“. Denn diese Tasse macht tatsächlich einen großen Unterschied in dem Leben eines mangelernährten Schulkindes in Burundi.

Deswegen machte Claude einen weiteren mutigen Schritt nach vorne und wagte es, den Traum von einer Getreidebrei-Fertigungsanlage zu träumen. Viele Monate arbeitete er daran, die Fertigungsanlage für Instant-Getreidebreie in die Realität umzusetzen, und tatsächlich – eines Tages war es soweit: Nun steht sie und produziert!

Die Fertigungsanlage produziert nun monatlich 200 Tonnen mit Nährstoffen angereicherte Instant-Getreidebreie in unterschiedlichen Sorten! Überschüsse werden aus Gründen der Nachhaltigkeit auch auf den lokalen Märkten verkauft. Claude und seine Mitarbeiter träumen von einem Burundi voller blühender Gemeinschaften und gesunder Familien. Wir wollen ihn mit der Hilfe unserer Spender nach Kräften dabei unterstützen!