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Philippinen: Zentralbank druckt fehlerhafte Banknoten

Meldung vom 20.12.2010

Das Design bei Prägungen von Münzen und beim Druck von Banknoten hat auch immer etwas mit der Identität eines Landes zu tun. Auf den Philippinen muss sich die Zentralbank nicht zum ersten Mal Kritik an dem Druck ihrer Banknoten gefallen lassen. Trotz einer Reihe peinlicher Fehler beim Design hat der stellvertretende philippinische Zentralbankchef die neuen Peso-Scheine vor ihren Kritikern in Schutz genommen.

Ihm falle es nicht auf, dass wichtige Inseln auf der auf den Scheinen abgebildeten Karte fehlten oder um hunderte Kilometer verlegt worden seien, sagte Diwa Gunigundo dem Radiosender DZBB. „Hätten wir eine genaue Karte gewollt, hätten wir alle 7.000 Inseln einzeichnen müssen.“

Dass der Papagei auf dem 500-Peso-Schein seinem philippinischen Vorbild wenig ähnlich sieht, wischte Gunigundo mit der Erklärung vom Tisch, beim Design spiele die Farbe der Banknote eine wichtigere Rolle als die Farbe des Papageis.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Zentralbank bei neuen Banknoten in Rechtfertigungszwang gerät. Vor fünf Jahren musste sie alle frisch gedruckten Scheine wieder zurückholen, weil ein Schreibfehler bei dem Namen der damaligen Präsidentin Gloria Arroyo mitgedruckt worden war. Heute sind die Gloria-Arrovo-Scheine gefragte Sammlerstücke.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „AFP“, afp.com

Schlagwörter: Philippinen, Prägung, Banknoten, Zentralbank, Peso, Scheine, Inseln, Papagei, Diwa Gunigundo, Gloria Arroyo, Arrovo, Druck