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Philippinen: 50.000 Menschen bringen sich vor Unwetter in Sicherheit

Meldung vom 24.06.2011

Auf den Philippinen haben etwa 50.000 Menschen vor dem Tropensturm „Meari“ und heftigen Monsunregen die Flucht ergriffen. Allein in der Hauptstadt Manila, wo zahlreiche Straßen überflutet wurden, verließen mehr als 3.200 Menschen ihre Häuser, wie die Behörden angaben. Der Leiter der Katastrophenschutzbehörde betonte, durch die schnellen Evakuierungen in Manila ist niemand zu Tode gekommen. Auf der besonders stark in Mitleidenschaft gezogenen Halbinsel Bicol südöstlich von Manila gelten allerdings elf Menschen wegen des Unwetters als vermisst.

Zu ihnen gehören zehn Fischer, die mit dem Boot aufs Meer hinausgefahren waren, bevor der Tropensturm „Meari“ das Gebiet unsicher machte. Zudem wurde eine Frau von einer Sturzflut mitgeschwemmt. Der heftige Regen geht bereits seit einer Woche ununterbrochen über die Philippinen nieder. Zusätzlich zu den saisonüblichen Monsunregen führt „Meari“ heftige Regenfälle mit sich. Der staatliche Wetterdienst erklärte, „Meari“ sei derzeit noch heftiger geworden. Er jage nun mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde zunächst weiter über die Hauptinsel Luzon hinweg, auf der Manila liegt, bevor er nordwestwärts nach Taiwan abdrehe.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Aargauer Zeitung“, aargauerzeitung.ch

Schlagwörter: Philippinen, Meari, Tropensturm, Katastrophe, Überflutung, Manila, Monsun, Monsunregen, Evakuierung, Katastrophenschutzbehörde, Sturzflut, Unwetter