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Philippinen: Wie eine Solarlampe Licht zu den Fischern bringt

 
Meldung vom 26.01.2012

Auf den Philippinen gibt es immer noch viele Dörfer, die nicht an ein Stromnetz angeschlossen sind. Nun soll eine Solarlampe den Fischern in abgelegenen Dörfern zu Licht verhelfen. Mit einem Kleinkreditprogramm können sich auch die Ärmeren die Lampe leisten.

Umgerechnet 20 Euro kostet die Solarlampe: Für den westlichen Markt ist das wenig Geld, aber für einen armen Fischer auf der Insel Mindoro ist das beinahe unerschwinglich. Doch durch die Möglichkeit der Ratenzahlung lassen sich viele Familien von dieser Anschaffung überzeugen. Nun erhellen hier und dort auf Mindoro schon Solarlampen den Abend. Vertrieben werden die Lampen über ein Netz von Dorfläden.

Eine kleine Tafel mit Solarzellen wird einfach auf dem Dach der Hütte montiert, und schon gibt es am Abend ausreichend Licht durch die Sparlampe. Die Solarzellen produzieren sogar soviel Strom, dass es noch für die Aufladung des Handyakkus reicht. Und die Stromproduktion soll sogar an Regentagen funktionieren – das überzeugt viele Filipinos.


Video-Beiträge zu diesem Thema

 Solarshops auf den Philippinen




Quelle:Gebende Hände-Redaktion“

Schlagwörter: Philippinen, Solarlampe, Stromnetz, Fischer, Dörfer, Kleinkredit, Solarzellen, Licht, Mindoro