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Philippinen: Armee tötet meistgesuchten Terroristen

Meldung vom 03.02.2012

Die philippinische Armee hat nach eigenen Angaben den meistgesuchten Terroristen Südostasiens getötet. Der Malaysier Zulkifli bin Hir sei am Donnerstag, den 02.02.2012, bei einem Angriff auf der südlichen Insel Jolo ums Leben gekommen, sagte Militärsprecher Marcelo Burgos. Der unter dem Namen Muawiyah bekannt gewordene Terrorist soll als Führer des Netzwerks Jemaah Islamiyah gearbeitet haben, das enge Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Kaida unterhält.

Muawiyah soll mehrere tödliche Bombenanschläge auf den Philippinen mitorganisiert haben. Die US-Regierung hatte auf ihn ein Kopfgeld von fünf Millionen Dollar ausgesetzt.

Außerdem starben bei dem Gefecht den Angaben zufolge Abdullah Ali aus Singapur, ebenfalls führendes Mitglied von Jemaah Islamiyah, und ein Anführer der Extremistengruppe Abu Sayyaf, Umbra Jumdail. Die Organisation hat sich durch zahlreiche Entführungen von Ausländern in der Region einen Namen gemacht.

Der Angriff destabilisiert die islamistischen Kämpfer, die in dem unruhigen Süden des Landes ihr Versteck, Hauptquartier und Trainingscamp eingerichtet haben. Burgos gab an, die Leichen der drei gesuchten Anführer seien identifiziert worden und sollten begraben werden. „Es war eine absichtliche, detailliert geplante Attacke unserer Streitkräfte“, betonte Generalmajor Noel Coballes.

Zur Zeit des Anschlags waren etwa 30 Aufständische in dem Lager nahe der Stadt Parang. Die Streitkräfte nahmen das Camp von zwei Flugzeugen aus unter Beschuss. Dabei warfen sie unter anderem vier 500-Pfund-Bomben ab. Mindestens 15 mutmaßliche Terroristen kamen dabei ums Leben, die restlichen konnten entkommen.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „net tribune“, net-tribune.de

Schlagwörter: Philippinen, Terrorist, Armee, Abu Sayyaf, Extremisten, Entführungen, Bombenanschläge, Al-Kaida, Zulkifli bin Hir, Jolo