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Philippinen: UN rät zur Geburtenkontrolle

Meldung vom 06.08.2012

Die UN raten den bevölkerungsreichen Philippinen zur Geburtenkontrolle. Wenn das Parlament sich nicht zu einem umstrittenen Gesetz zur staatlichen Förderung von Verhütungsmitteln durchringen kann, könnten schon erreichte Entwicklungsfortschritte nicht gehalten werden.

So lautet es in einer Stellungnahme des UN-Büros in Manila. Das Gesetz soll festlegen, dass Arme umsonst Verhütungsmittel bekommen und auch in Schulen Aufklärung geschieht.

Das Parlament will nun entscheiden, ob der seit elf Jahren diskutierte Gesetzentwurf verabschiedet werden soll. Mehr als 80 Prozent der Philippiner gehören der katholischen Kirche an. Die einflussreiche Kirche leistet Widerstand gegen das Vorhaben. Damit werde die Promiskuität junger Menschen unterstützt und Familien würden aufgelöst, meint sie. Sie versammelte 10.000 Menschen zu Protestaktionen auf der Straße.

Die philippinische Bevölkerung nimmt nach Angaben des Statistikamtes mit einer Rate von 1,9 Prozent so rasant wie kaum anderswo in Südostasien zu. Die Regierung geht davon aus, dass die 100-Millionen-Marke 2014 überschritten sein wird. Ohne das Gesetz werde die Zahl der Armen trotz wirtschaftlicher Fortschritte explodieren, warnte das UN-Büro.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Stern“, stern.de

Schlagwörter: Philippinen, Bevölkerungswachstum, Geburtenrate, 100 Millionen, Verhütung, Geburtenkontrolle, Verhütungsmittel, Katholische Kirche, Demonstration, Manila, Gesetz, Aufklärung, Entwicklung, Statistik, UN