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Philippinen: Bombenattentat kurz vor Friedensschluss

 
Meldung vom 12.10.2012

Auf den Philippinen wurde ein Bombenattentat verübt. Die Friedensverhandlungen zwischen der Regierung und der muslimischen Rebellengruppe MILF standen kurz vor ihrem Abschluss, als zwei Attentäter Sprengsätze zündeten.

Kurz vor dem geplanten Friedensschluss der beiden Parteien detonierten die Sprengsätze. Zwei Menschen wurden in den Tod gerissen. Drei Menschen wurden verwundet, darunter ein 14 Jahre alter Junge. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Attentäter das Abkommen verhindern wollten. „Es gibt Gruppen die verärgert sind und solche, die nicht wollen, dass das Abkommen zustande kommt“, kommentierte der regionale Polizeipräsident Gil Hitosis.

Die schätzungsweise 12.000 Mann starke MILF gilt als die größte Separatistengruppe auf den überwiegend katholischen Philippinen. Initiativen für Friedensgespräche kamen seit 1997 zustande, blieben aber erfolglos. Präsident Benigno Aquino III hatte jetzt eine Einigung angekündigt.






Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „dpa“, dpa.de

Schlagwörter: Philippinen, Friedensverhandlung, Friedensabkommen, Frieden, Friedensschluss, Bombenattentat, Selbstmordattentat, Sprengsatz, MILF, Rebellengruppe, Benigno Aquino