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Philippinen: Höhlen für Schatzsucher verboten

Meldung vom 05.11.2012

Die Philippinen verfügen über einen geographischen Schatz von 1.750 Höhlen. Die Grotten sind historische Artefakte, in ihnen leben bedrohte Tierarten oder sie bergen wertvolle geologische Formationen. Die philippinische Regierung hat 158 Höhlen nun unter Schutz gestellt. Dies stellt aber nur ein Bruchteil aller Höhlen auf den Inseln dar.

Um sie vor Schatzsuchern, Vandalen und Plünderern zu bewahren, haben die Philippinen 158 Höhlen unter den Schutz des Umweltministeriums gestellt. Die über das gesamte Land verteilten Höhlen gelten als ein wertvoller Schatz mit wissenschaftlichem, historischem und kulturellem Wert, erklärte Umweltminister Ramon Paje.

118 Höhlen sind ab sofort überhaupt nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich, weil ihr Betreten zu riskant ist oder weil sich wichtige historische Artefakte, bedrohte Tierarten oder wertvolle geologische Formationen in ihnen befinden. Diese Grotten dürfen künftig nur noch von Wissenschaftlern aufgesucht werden. Weitere 40 Grotten stehen unter Schutz, dürfen aber weiter besucht werden.

Das Umweltministerium verzeichnete bislang mehr als 1.750 Höhlen in dem südostasiatischen Archipel. Nur ein kleiner Teil von ihnen wurde bisher von den Behörden erforscht.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Basler Zeitung“, bazonline.ch

Schlagwörter: Philippinen, Höhlen, Unterwasserhöhlen, Tauchen, Grotten, Naturschutz, Schutz, Öffentlichkeit, Schatzsucher, Vandalen, Archipel, Geologie, bedrohte Tierarten, Tropfsteinhöhlen, Gestein