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Philippinen: Kirche streitet mit Regierung wegen Familienplanung

Meldung vom 18.01.2013

Die Regierung auf den Philippinen hat kürzlich ein neues Gesetz bezüglich der Familienplanung verabschiedet, das der katholischen Kirche ein Dorn im Auge ist. Jetzt hat die katholische Kirche einen Einigungsvorschlag von Präsident Benigno Aquino nach dem Streit über das Gesetz zur Familienplanung abgelehnt. Wenn Versöhnung bedeute, dass die Kirche das Gesetz toleriere, sei diese nicht möglich, betonte der für Familie zuständige Erzbischof von Lipa, Ramon Arguelles, in einer Stellungnahme.

Ein Sprecher Aquinos hatte zuvor bekannt gemacht, der Präsident strecke sich nach einer Versöhnung mit der Kirche aus. Es sei jedoch noch kein offizielles Treffen zustande gekommen. Nach fast 15-jähriger Auseinandersetzung hatte das philippinische Parlament im Dezember 2012 gegen den Boykott der Kirche das Gesetz über „Verantwortete Elternschaft und reproduktive Gesundheit“ beschlossen. Es eröffnet armen Frauen den Zugang zu Verhütungsmitteln, Sexualaufklärung an Schulen sowie zu Familienplanungsprogrammen. Gegner des Gesetzes haben gedroht, das Gesetz juristisch anfechten zu wollen.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Radio Vatikan“, radiovatikana.org

Schlagwörter: Philippinen, Katholische Kirche, Regierung, Familienplanung, Gesetz, Verhütung, Streit, Sexualaufklärung, Verhütungsmittel, Frauen, Eltern, Ramon Arguelles, Benigno Aquino, Versöhnung