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Philippinen: Sechs Tote bei Überschwemmungen

Meldung vom 25.11.2008

Nach einer Woche Dauerregen wurden im Norden der Philippinen 200 Dörfer überflutet. Mindestens sechs Menschen ertranken in den Überschwemmungen. Das gab die Polizei in der Provinz Isabela an. 15.000 Menschen flohen in die Berge, die rund 450 Kilometer nördlich Manilas liegen.

Laut Vorhersagen von Meteorologen wird der Regen in den kommenden Tagen andauern, womit sich die Hochwasserlage in den Provinzen Isabela und Cagayan ausweiten wird. Die Gouverneurin von Isabela hatte mehrfach gewarnt, dass illegale Rodungen der Grund für die häufiger werdenden Hochwasserkatastrophen in ihrer Provinz seien.

Vor allem 22 Städte in den nördlichen Provinzen Cagayan, Isabela, Aurora und Kalinga sind von der Überflutung betroffen. Viele Straßen ständen unter Wasser und Brücken seien auch durch Erdrutsche nicht mehr begehbar. Einige Städte seien abgeschnitten und müssten aus der Luft mit Lebensmitteln versorgt werden. Es wird geschätzt, dass in der Landwirtschaft und an Gebäuden Schäden von mehr als 200 Millionen Pesos (mehr als drei Millionen Euro) entstanden sind.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Die Presse“, diepresse.com