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Philippinen: Dreizehn Menschen sterben im Taifun Nari

 
Meldung vom 14.10.2013

Dreizehn Menschen fielen dem Taifun Nari im Norden der Philippinen zum Opfer. Sie kamen in den Fluten ums Leben oder wurden durch Stromschläge oder umstürzende Bäume getötet.

Die Opferzahl meldeten Behörden am Samstag (12.10.2013), zunächst wurden nur neun Tote registriert. Der Taifun hat auf den Philippinen Überschwemmungen und Erdrutsche bewirkt.

Er hatte am Freitagabend in der Provinz Aurora die Küste erreicht. Windböen gingen mit Geschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometer in der Stunde über das Land hinweg. Mehr als 30 Städte wurden von Überschwemmungen und Stromausfällen heimgesucht, wie die Katastrophenbehörde angab. Manche Regionen hatten mit zwei Meter Hochwasser zu kämpfen, wie das philippinische Rote Kreuz berichtete.

Bereits vor der Ankunft des Taifuns waren auf den Philippinen 20 Menschen bei Unwettern gestorben. Nari hat nach Angaben der Wetterbehörde inzwischen die Richtung nach Vietnam eingeschlagen. Die Wetterexperten rechnen aber mit weiteren Regenfällen, da sich ein neuer Wirbelsturm östlich der Philippinen bildet.


Video-Beiträge zu diesem Thema

 Philippinen: 13 Tote durch Taifun Nari




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Stuttgarter Zeitung“, stuttgarter-zeitung.de

Schlagwörter: Philippinen, Taifun, Nari, Wirbelsturm, Überflutung, Überschwemmung, Stromausfälle, Katastrophe, Tote, Aurora, Unwetter