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Philippinen: Erneute Provokation – China baut Landebahn im Südchinesischen Meer

Meldung vom 15.05.2014

Die Philippinen schlagen erneut Alarm: Peking nimmt den Bau einer Landebahn auf dem Johnson South Riff in Angriff. Das stellt angesichts der ungeklärten Besitzverhältnisse im Südchinesischen Meer eine weitere Provokation der asiatischen Anrainerstaaten dar.

Im Südchinesischen Meer hat sich die Situation weiter angespannt: Die Philippinen haben die Regierung in Peking beschuldigt, den Bau einer Landebahn auf dem Johnson South Riff vorzunehmen. Ein Sprecher des Außenministeriums sagte nach Angaben von Medienberichten am Mittwoch (14.05.2014), China habe in den vergangenen Wochen Maschinen und Erde zu dem Riff gebracht, das zu den Spratly-Inseln zählt. Dies kann man durch Luftbilder des philippinischen Militärs verfolgen. Offenbar treibe China dort Neulandgewinnung voran. „Sie wollen eine Landebahn bauen“, teilte der Sprecher mit. Das Riff wird von China mit „Chigua“ bezeichnet.

Die Regierung in Peking möchte sich fast das gesamte Südchinesische Meer einverleiben, wo unter dem Meeresboden vermutlich große Bodenschätze schlummern. Durch die Region verlaufen zudem mehrere wichtige Schifffahrtsrouten. Auch andere Anrainerstaaten wie Vietnam, Taiwan, Malaysia und Brunei fordern Teile des Meers als ihr eigenes Territorium. Kürzlich eskalierten dieses Rivalitäten, als ein chinesisches und vietnamesisches Schiff sich rammten. Die zwei Staaten verwickelten sich 1988 am Johnson South Riff in ein Seegefecht. Berichten zufolge kamen dabei 90 Vietnamesen ums Leben.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Der Standard“, derStandard.at

Schlagwörter: Philippinen, China, Landebahn, Südchinesisches Meer, Johnson South Riff, Provokation, Spratly-Inseln, Bau, Bodenschätze, Meeresboden, Militär, Luftbilder, Spannungen, Konflikt, Anrainerstaaten, Territorium, Schifffahrt, Schifffahrtsrouten