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Philippinen: Gefährlicher Vulkan steht kurz vor Ausbruch

Meldung vom 17.09.2014

In den nächsten Wochen könnte ein aktiver Vulkan auf den Philippinen ausbrechen. Am Vulkan Mayon wurden innerhalb von 24 Stunden etwa 45 Erdstöße gemessen.

Auf den Philippinen steht der aktivste Vulkan der Inselgruppe offenbar kurz vor einer Eruption. Die Vulkan- und Erdbebenwarte verzeichnete am Mayon innerhalb von 24 Stunden etwa 45 Erdstöße und mehr als 250 Gesteinsstürze am Krater. Das gab die Behörde am Mittwoch (16.09.2014) bekannt.

Rund 60.000 Personen wohnen in der unmittelbaren Gefahrenzone. Der knapp 2.500 Meter hohe Vulkan befindet sich rund 330 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila. „Im Krater ist Magma erkennbar, und ein gefährlicher Ausbruch ist innerhalb der nächsten Wochen möglich“, teilte die Erdbebenwarte mit. Die Behörde hat Alarmstufe drei ausgerufen. Die Skala geht bis fünf.

Das Militär hatte am Dienstag (16.09.2014) die Evakuierung von Anwohnern aus der Umgebung des Vulkans in Angriff genommen. Fünf Städte und drei weitere Orte befinden sich im Einzugsgebiet des Vulkans. Mehr als 10.000 Personen seien bereits mit Militärlastwagen abgeholt und in Schutzzentren untergebracht worden, sagte ein Militärsprecher.

Es werden Maßnahmen ergriffen, um bei einem Ausbruch des Mayon auch den regionalen Flughafen Legazpi still zu legen. Trekking-Touren in die Nähe des Vulkans sind nur noch begrenzt möglich. Stattdessen werden Aussichtspunkte eingerichtet, von denen aus das erwartete Naturereignis aus sicherer Entfernung verfolgt werden kann.

Der Mayon ist seit 1616 rund 50 Mal aktiv geworden. Beim heftigsten Ausbruch starben im Jahr 1814 mehr als 1.200 Menschen. Bei einem weiteren Ausbruch 1993 wurden 79 Personen getötet.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Neue Zürcher Zeitung, NZZ Online“, nzz.ch

Schlagwörter: Philippinen, Vulkan, Mayon, Vulkanausbruch, Ausbruch, Magma, Lava, Erdbebenwarte, Erdstöße, Alarmstufe, Evakuierung, Anwohner, Manila, Krater