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Philippinen: Inselkonflikt mit China – General besucht umkämpfte Insel

Meldung vom 13.05.2015

Die Philippinen haben einen Vorstoß im Kampf um die Spratly-Inseln gewagt. Seit mehreren Monaten ist ein Streit mit China um die rohstoffreichen Meeresgebiete und militärisch geostrategisch wichtigen Spratly-Inseln entbrannt. Der oberste General der Philippinen hat sich nun zu einer Insel aufgemacht, auf die auch Peking seine Hand gelegt hat. Er war aufgebracht über die „Aggression“ der Volksrepublik.

Der Streit über die Machtansprüche im Südchinesischen Meer geht in eine neue Etappe: Der philippinische General Gregorio Pio Catapang landete auf dem zu den Spratly-Inseln gehörenden Eiland Thitu, das von der Regierung in Manila, aber auch von China beansprucht wird.

Die Insel, die bei den Philippinen Pasaga heißt, befindet sich zwischen den Philippinen und Vietnam. „Ich stelle mit meinem Besuch klar, dass Pagasa ein Territorium der Philippinen ist“, stellte der Militärchef kämpferisch fest. Er versprach, die Insel „gegen jede Aggression zu verteidigen“.

Er habe beim Anflug aus der Luft die ebenfalls umstrittenen Inseln erkennen können, auf denen China seit Monaten baut, auf einer sogar eine militärische Landebahn, berichtete der Militärchef. Sie liegen nur 24 Kilometer entfernt. Die Philippinen haben in dem Konflikt bereits ein UN-Schiedsgericht eingeschaltet und dort Chinas Anspruch auf weite Teile des vermutlich rohstoffreichen Südchinesischen Meers angefochten.

Das Pentagon hatte derweil bekannt gegeben, dass Peking militärische Einrichtungen im Südchinesischen Meer ausweitet: Die Spratly-Inseln wurden durch Sandaufschüttungen vergrößert, um Landebahnen und Kaianlagen zu bauen.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Spiegel Online“, spiegel.de

Schlagwörter: Philippinen, Spratly-Inseln, Südchinesisches Meer, Inselstreit, Konflikt, China, militärische Präsenz, Landebahn, Sandaufschüttungen, Pentagon, General, Gregorio Pio Catapang, Militär, Insel, Pasaga, Thitu