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Uganda: Einen Unterschied machen! Die Geschichte von den Seesternen (Dankbrief)

Bericht vom 14.11.2019


Samosas (gefüllte Teigtaschen) von unserer Essensausgabe.

Den folgenden Dankbrief erhielt Gebende Hände vor kurzem von Projektleiter Caleb R. aus Uganda:

Liebe Freunde,

von ganzem Herzen danke ich Euch für Eure großartige Unterstützung! Die Gaben Eurer Spender haben das Leben so vieler Straßenkinder positiv verändert. Diesen Kindern, die sonst nicht wüssten, woher sie Hilfe bekommen sollten, wird dadurch vermittelt, dass sie kostbar sind und dass es Menschen gibt, die sich um sie kümmern. Danke, dass wir unseren Schützlingen mit Eurer Hilfe konkret und auf ganz praktische Weise vermitteln können, dass sie geliebt werden. Aber die Not ist sehr groß, und oft bricht es uns das Herz, dass wir nicht allen Kindern helfen können. Aber immer, wenn uns das Elend um uns herum zu überwältigen droht, tröstet uns die kleine Geschichte von den Seesternen, die ich Euch deshalb einmal erzählen will:

Es war einmal ein alter Mann. Jeden Morgen lief er am Meer entlang. Eines Tages sah er ein kleines Mädchen, das emsig am Strand umherlief, etwas aufhob und ins Meer warf. Als der Mann näher kam, fragte er das Mädchen: „Guten Morgen, was machst Du da?“ Das Mädchen richtete sich auf und antwortete: „Ich werfe die Seesterne, die von der Flut an Land gespült wurden, ins Meer zurück. Es ist Ebbe und die Sonne brennt. Wenn ich es nicht tue, dann sterben sie.“ Verwundert sah der alte Mann sie an. „Ist Dir denn nicht klar, dass der Strand hier kilometerlang ist? Überall liegen Seesterne. Du kannst sie unmöglich alle retten. Was hat es da für eine Bedeutung, ob du die paar zurück ins Wasser wirfst?“ Da hob das Mädchen einen weiteren Seestern auf, lächelte und sprach: „Für diesen einen bedeutet es alles.“

Auch wir in Uganda können nicht alle Straßenkinder retten, aber wir können für viele von ihnen den entscheidenden Unterschied machen! Nochmals Danke für Eure Großherzigkeit. Möge Gott Euch dafür segnen!

Liebe Spender, diesen Dank und diese Segenswünsche geben wir gern an Sie weiter, denn Gebende Hände ist ja nur der verlängerte Arm Ihrer Unterstützung!



Schlagwörter: Uganda, Uagnda, Straßenkinder, Hunger, Kinder, Essensausgabe
Route Cork -> Killarny | Irland