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Philippinen: Todesstrafe wieder eingeführt

Meldung vom 09.03.2017

Die Todesstrafe auf den Philippinen ist wieder da. Strang, Erschießen oder Giftspritze sind die verschiedenen Formen der Todesstrafe. Viele Jahre nach ihrer Abschaffung wurde sie nun vom Parlament wieder bewilligt. Doch bevor das Gesetz zur Anwendung kommt, muss der Senat zustimmen.

Elf Jahre nach ihrer Abschaffung hat das philippinische Parlament mit großer Mehrheit der Wiedereinführung der Todesstrafe für Drogendelikte zugestimmt. Mit dem am Dienstag (07.03.2017) verabschiedeten Gesetz will die Regierung von Präsident Rodrigo Duterte weiter scharf gegen die Rauschgiftkriminalität vorgehen.

Hinrichtungen sollen demnach durch den Strang, Erschießen oder eine Giftspritze vollstreckt werden. Die Strafe muss nicht zwingend für alle Drogendelikte und auch nicht für früher unter Todesstrafe stehende Verbrechen wie Verrat oder Vergewaltigung angewandt werden. Das Gesetz muss noch den Senat durchlaufen. Gegner der Todesstrafe planen, das neue Gesetz vor dem obersten Gerichtshof anzufechten.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Handelsblatt“, handelsblatt.com

Schlagwörter: Philippinen, Todesstrafe, Rodrigo Duterte, Drogenkriminalität, Hinrichtung, Giftspritze, Strang, Erschießen, Menschenrechte, Parlament, Senat, Drogen, Drogendelikte, Wiedereinführung