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In den Konfliktregionen Äthiopiens verhungern die Menschen derzeit auf der Straße. Alle Lebensmittelgeschäfte wurden vor Wochen geplündert oder leergeräumt.

Ein örtlicher Beamter berichtete, dass Hungernde um „einem einzigen Keks“ gebeten hätten.

Mehr als 4,5 Millionen Menschen sind dringend auf Krisenhilfe angewiesen. Experten warnten, dass „Hunderttausende ohne Hilfe verhungern könnten“.

Kann unser Einsatzteam der Not begegnen?
 Äthiopien

Bonn, den 16.03.2021

Liebe Freundin, lieber Freund von Gebende Hände,

Dürren, Heuschreckenplage, COVID-19-Pandemie – und dann auch noch politische Unruhen. In Äthiopien sind 1,8 Millionen Menschen auf der Flucht, und ihre Zahl wächst dramatisch! Wer nicht vor nackter Gewalt flieht, flieht vor dem Hunger, denn vielerorts ist die Versorgung gänzlich zusammengebrochen.

Unser Team ist immer wieder vor Ort und sieht das Leid der Geflohenen mit eigenen Augen. Auf der Flucht vor Gewalt oder in der Hoffnung auf ein besseres Leben sind sie in unwirtlicher Ödnis gelandet. Hier gibt es keine Nahrung, kaum Wasser, praktisch keinen Schutz vor der Witterung – und das bei Temperaturen von derzeit teils über 30 Grad. Die Lage ist dramatisch: Ohne Hilfe von außen werden hier viele Menschen sterben.

In den Regionen, in denen wir helfen, ist die Situation so extrem, dass dort nur wenige Organisationen in der Lage sind zu operieren. Darum ist Gebende Hände gefragt, denn unser bewährtes Team für Hilfseinsätze kann trotz schwerster Bedingungen in Aktion treten!

Im Einsatzgebiet gibt es keine Straßen im eigentlichen Sinne. Was man hier als Weg bezeichnet, hebt sich kaum von der Umgebung ab. Dass die Fahrt deswegen mehr als holprig ist, macht dem Team nichts aus. Die Gefahr, bewaffneten Milizen oder Banditen zu begegnen, minimieren unsere Mitarbeiter durch gründliche, routinierte Planung.

Am schwersten zu ertragen allerdings ist das Leid der Menschen, denen wir helfen. Sie haben oft Angehörige verloren, in vielen Familien wurden die Väter zwangsrekrutiert oder getötet. Ihre Hoffnung schwindet und sie leiden Hunger und Durst. Diese emotionalen Begegnungen nimmt unser Team als Grund, möglichst bald mit weiterer Hilfe zurückzukehren.

Die Einsatzbereitschaft unserer Mitarbeiter allein wäre jedoch vergebens! Diese Aufgabe können wir nicht ausschließlich mit Willenskraft bewältigen, denn sie ist äußerst kostspielig. Allein die Miete für einen der 12-Tonnen-Laster, die wir in der schwer zugänglichen Region brauchen, beträgt rund 1.500 Euro. Auf eine Ladefläche passen Pakete für 400 Familien. Bei rund 40 Euro pro Paket brauchen wir 16.000 Euro, um den Laster komplett voll zu laden.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, unsere Lkws mit Hilfspaketen für Familien in Not zu beladen!

Lesen Sie hier mehr zu unseren Einsätzen. Herzlichen Dank, dass Sie auch in den schwersten Zeiten für unsere Mitmenschen da sind. Bleiben Sie gesund und hoffnungsvoll.

Ihr

Prof. Dr. theol. Thomas Schirrmacher
Gründer von Gebende Hände