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Aus Kenia erreichen uns Schreckensmeldungen über ausfallenden Regen und verdorrte Felder. Viele Wasserquellen sind in der Dürre zu kleinen Schlammpfützen geschrumpft.

Ein Dorf, das besonders unter der unerbittlichen Dürre leidet, ist Kibulwe. Fast 1.000 Menschen leben hier. Die meisten holen ihr Wasser aus Wasserlöchern. Auch Tiere baden darin und hinterlassen im Wasser ihre Ausscheidungen.

Die armen Familien stellt es vor eine grausame Wahl: „Geben wir unseren Kindern das Schmutzwasser und setzen sie vielleicht tödlichen Krankheiten aus – oder lassen wir sie verdursten?“
 Kenia

Bonn, den 15.06.2021

Liebe Freundin, lieber Freund von Gebende Hände,

aus Kenia erreichen uns Schreckensmeldungen über ausfallenden Regen und verdorrte Felder. Viele Wasserquellen sind in der Hitze und Dürre zu kleinen Schlammpfützen geschrumpft. Und selbst diese liegen oft einen stundenlangen Fußmarsch von den betroffenen Dörfern entfernt.

Ein Dorf, das besonders unter der unerbittlichen Dürre leidet, ist Kibulwe. Fast 1.000 Menschen leben hier. Die nächste saubere Wasserquelle ist einen halben Tagesmarsch entfernt. Die meisten Familien holen ihr Wasser stattdessen aus Wasserlöchern, die diese Bezeichnung kaum verdienen. Auch Tiere baden darin und hinterlassen im Wasser ihre Ausscheidungen. Für uns wäre es unvorstellbar, von solchem Wasser zu trinken. Die armen Familien hier stellt es vor eine grausame Wahl:

„Geben wir unseren Kindern das Schmutzwasser und setzen sie vielleicht tödlichen Krankheiten aus – oder lassen wir sie verdursten?“

Natürlich müssen die Eltern ihren Mädchen und Jungen das wenige vorhandene Dreckwasser geben. Jeder Kanister Wasser, den sie holen, birgt dasselbe Risiko: Jeder Schluck könnte die Krankheitskeime beinhalten, die ihren Kindern den Tod bringen. So einfach, so grausam ist die Realität hier. Dieser untragbare Zustand muss enden, die Kinder von Kibulwe verdienen sauberes, sicheres Trinkwasser!

Das Problem wird immer drängender. In Kibulwe ist der Boden so ausgedörrt und der Grundwasser-Pegel so tief gesunken, dass man es mit Bohrungen nicht mehr erreichen kann. In dieser Dürre-Not setzt sich unser langjähriger Freund und Partner, Wasseringenieur David Maina, für die Familien ein – und das ist ein Glück, denn er hat eine Lösung gefunden:

Die guten Menschen im Dorf Magoi in der Nähe sind bereit, das Wasser ihres Brunnens mit ihren Nachbarn in Kibulwe zu teilen. David Maina plant, von dort aus eine Leitung nach Kibulwe zu legen, die in einer Wasserentnahmestelle endet. Die größte Hürde: Das Rohrsystem muss durch rund 3,5 Kilometer harten, steinigen Boden gelegt werden – eine aufwendige, teure Aufgabe. Davids Mittel sind bescheiden und er braucht jetzt unsere Unterstützung!

Lesen Sie im angehängten PDF, wie das Projekt aussehen soll – und wo Gebende Hände bereits geholfen hat, Menschen mit dringend benötigtem Trinkwasser zu versorgen.

Ich danke Ihnen sehr, dass Sie für diese Menschen in ihrer Not da sind – Menschen, die Sie nicht einmal persönlich kennen. Das ist nicht selbstverständlich und zeigt Ihr großes Herz!

Ihr

Prof. Dr. theol. Thomas Schirrmacher
Gründer von Gebende Hände


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