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Philippinen: Taifun fordert 13 Tote

 
Meldung vom 19.10.2010

An den Folgen des Taifuns „Megi“ sind auf den Philippinen mindestens 13 Menschen gestorben. In sechs nördlichen Provinzen fiel der Strom aus. Mehr als drei Millionen Menschen waren von dem Stromausfall betroffen.

„Megi“, der stärkste Taifun auf den Philippinen seit vier Jahren, ist mit Spitzen-Windgeschwindigkeiten von bis zu 260 Stundenkilometer über den Inselstaat hinweggefegt und hat Millionenschäden angerichtet. Der Sturm riss Dächer weg, löste Erdrutsche aus und ließ Stromleitungen sowie Bäume einknicken. „Megi“ bewegte sich danach auf Südchina zu.

Präsident Benigno Aquino äußerte seine Zufriedenheit mit der Arbeit der Helfer. Militär und lokale Verwaltungen seien schnell im Einsatz gewesen, da die Meteorologen zuverlässige Vorhersagen geliefert hätten. Ämter und Schulen in den betroffenen Gebieten blieben geschlossen. Die Aufräumarbeiten wurden schnell in Angriff genommen.

Jedes Jahr richten rund 20 Wirbelstürme auf den Philippinen verheerende Schäden an. Im vergangenen Jahr verloren bei Taifunen fast 1.000 Menschen ihr Leben: Diese hatten in der Hauptstadt Manila die schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten und Dutzende Erdrutsche im nördlichen Teil des Inselstaates bewirkt.


Video-Beiträge zu diesem Thema

 Taifun wütet in den Philippinen




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Süddeutsche Zeitung“, sueddeutsche.de

Schlagwörter: Philippinen, Taifun, Stromausfall, Benigno Aquino, Wirbelsturm, Erdrutsch, Überschwemmung