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Philippinen: Gemeinsames Militärmanöver mit den USA begonnen

 
Meldung vom 17.04.2012

Die Philippinen und die USA haben, wie angekündigt, mit gemeinsamen Militärmanövern in der Südchinesischen See begonnen.

Zur gleichen Zeit versammelten sich viele Demonstranten in Manila und forderten, dass die USA die Philippinen verlassen sollen. Die USA würden das Militärmanover nur als Vorwand für ihre Militärpräsenz in Asien benutzen.

Mehr als 6.000 philippinische und amerikanische Soldaten sollen bis Ende April militärische Übungen vollziehen, zum Teil in der Nähe von Gebieten, die von den Philippinen und China gleichermaßen als eigenes Territorium beansprucht werden.

Im Territorialstreit zwischen China und den Philippinen im südchinesischen Meer verschärfen sich die Spannungen. Zuletzt hatten zwei chinesische Aufklärungsschiffe eine Patrouille der philippinischen Marine blockiert, so das Außenministerium in Manila. Tagelang hielten sich daraufhin ein Schiff der philippinischen Küstenwache und zwei chinesische Schiffe gegenseitig in Schach, bis China zuletzt seine Boote abzog. Derzeit rüstet China zur See auf, was kleinere Länder in der Region in Sorge versetzt.


Video-Beiträge zu diesem Thema

 Manöver in umstrittenen Gewässern




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „euronews“, euronews.net

Schlagwörter: Philippinen, USA, Militär, Militärübung, Manöver, See, Marine, Südchinesische See, Manila, Demonstranten, China, Aufrüstung, Militärpräsenz, Aufklärungsschiffe