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Philippinen: Rating hochgestuft

Meldung vom 29.03.2013

Die Ratingagentur Fitch hat die wirtschaftliche Bonität (Kreditwürdigkeit) der Philippinen hochgestuft und verhilft damit dem Land zu neuem Wachstum. Zum ersten Mal wurde dem Inselstaat der „Investment Grade“ verliehen. Präsident Aquino freut sich nun auf mehr Investoren, die Arbeitsplätze generieren.

Lange hat man in Manila darauf gehofft, nun kommt die Bewertung schwarz auf weiß: Erstmals in seiner Geschichte hat der Inselstaat einen Investitionsgrad verliehen bekommen. Die Ratingagentur Fitch Ratings stufte das langfristige Rating der Philippinen von „BB+“ auf „BBB-“ hoch. Damit fallen die Philippinen in dieselbe Kategorie wie die größte Volkswirtschaft Südostasiens, Indonesien.

„Das Land, das einst als der dauernde Nachzügler in Asien galt, beginnt abzuheben“, unterstrich Benigno Aquino, der vor zwei Jahren in das Amt als Präsident gewählt wurde. „Unsere Aufgabe lautet nun sicherzustellen, dass die zu erwartenden Zuflüsse mit maximalem Effekt genutzt werden für eine nachhaltige, vorwärtsstrebende Volkswirtschaft.“ Die Regierung benötigt allein in diesem Jahr 17 Milliarden Dollar für die Schaffung von Infrastruktur.

Jetzt werden sich weitere Investoren für die Philippinen interessieren, und einer der stärksten Aktienmärkte Ostasiens darf weiteres Kapital erwarten. „Mehr Unternehmen aus der Realwirtschaft werden uns nun als Investitionsstandort in Augenschein nehmen. Die Kreditkosten für philippinische Unternehmen dürften an den internationalen Märkten fallen, so dass als Konsequenz die Kurse ihrer Aktien steigen. Das wird ihnen helfen zu wachsen und mehr Arbeitsplätze zu schaffen“, versicherte Aquino.




Quelle: Gebende Hände-Redaktion; nach einer Information von: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, faz.net

Schlagwörter: Philippinen, Rating, Bonität, Kreditwürdigkeit, Standort, Wirtschaft, Handel, Investitionsgrad, Investoren, Benigno Aquino, Fitch Ratings, Arbeitsplätze, Volkswirtschaft, Infrastruktur