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Burundi: Porridge im Flüchtlingslager (Projektbericht)

Bericht vom 12.11.2025



Chantal hat eine lange Reise hinter sich: Sie brachte ihre drei Kinder aus der Gewaltregion des kongolesischen Süd-Kivu in Sicherheit und floh mit ihnen nach Burundi. Die kleine Familie rannte um ihr Leben mit nichts außer dem, was sie auf dem Leibe trug. Als die Kinder im Lager in Burundi ankamen, waren sie völlig entkräftet und unterernährt. Der Fußmarsch Tag und Nacht war extrem hart und der kleine Mustapha wurde immer wieder ohnmächtig.

Im Lager griff glücklicherweise bereits das neue Ernährungsprogramm, das unser Projektleiter Claude N. ins Leben gerufen hatte. Sein mit vielen Nährstoffen angereichertes Porridge wurde auch dort verteilt. Jeden Tag erhielt die kleine Familie ihre Ration davon. Mustapha kam wieder zu Kräften und sein Gesicht begann, wieder zu strahlen.

Heute ist Chantal im Team der Flüchtlingsfrauen, die den Porridge jeden Tag zubereiten. „Ich habe niemals gedacht, in unserer elenden Situation, dass ich jemals wieder in die Lage kommen werde, meine eigenen Kinder ernähren zu können, und dazu noch viele, viele andere!“, sagt sie glücklich. „Ihr Eingreifen, liebe Spenderinnen und Spender, hat mein Schicksal völlig verwandelt.“



Schlagwörter: Burundi, Flüchtlinge, Kongo, Bürgerkrieg, Porridge, Hunger, Ernährung, Nothilfe, Ernährungsprogramm, Flucht, Gewalt, Milizen