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Uganda: Kleine Mädchen vor der Zwangsheirat beschützen! (Projektbericht) |
Bericht vom 20.03.2026
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Karamoja ist eine der Regionen, die schwer erreichbar sind, keine Straßenanbindung haben, und die durch eine hohe Analphabetenrate, Kinderheiraten, ethnische Kämpfe und harsche Wetterextreme wie Dürren und damit verbundene Hungersnöte gekennzeichnet sind. Ende 2025 brachten wir, nach einer Exkursion dorthin, acht Kinder mit in unsere Einrichtungen, die nun fleißig in der Schule lernen und über ihr neu geschenktes Leben überglücklich sind. Unsere Hoffnung ist, dass diese Kinder durch Bildung befähigt werden, eines Tages nach Karamoja zurückzukehren und diese Gesellschaft von innen heraus positiv zu verändern. Besonders Mädchen haben dort keinerlei Chance auf Bildung. Sie werden traditionell zwangsverheiratet, sind Tauschware und ein bis zwei Kühe wert. Das bedeutet, sie werden nie eine Schule von innen sehen und damit keinerlei Ausweg aus ihrem Gefangenendasein erhalten. Wir arbeiten derzeit fieberhaft daran, mithilfe der Ehefrau des lokalen Bischofs, mehr Mädchen in die Zana Schulen zu retten. Doch dafür braucht es viel Feingefühl und auch Unterstützung durch Spenden!
Liebe Spenderinnen und Spender, danke, dass Sie dazu beitragen, dass mehr Mädchen in die Zana-Schule dürfen und damit ihrer grausamen Bestimmung entgehen!
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Schlagwörter: Uganda, Mädchen, Zwangsheirat, Kinderheirat, Frauen, Gender, Kampala, Karamoka, Waisen, Schule, Schulkinder, Kultur, Tradition, Dürre



