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Projekte-Berichte zu Uganda



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10.06.2024 – Uganda
Uganda/Kongo: Ronald ist angekommen (Projektbericht)

Unser Projektpartner in Bundibugyo in Uganda an der kongolesischen Grenze erzählt uns die Geschichte von Ronald:
    Ronald, ein kleiner gescheiter Junge, lief vor den blutigen Konflikten in seiner Heimat im Kongo weg. Mit seinem Vater (zweites Bild unten), der aufgrund der erlittenen Traumata den Verstand verloren hat, seiner Mutter und zwei Geschwisterchen passierte er die Grenze zu Uganda. Sie strandeten im Grenzort Bundibugyo. Dort verließ die Mutter ihre Familie klammheimlich, weil sie es an der Seite eines Verrückten nicht mehr aushielt.
    In kürzester Zeit verstarb auch der Vater und der kleine Ronald fand sich als Oberhaupt einer Kleinfamilie wieder. Die Kinderfamilie fing an … [ » mehr ]


Ronald in väterlicher Obhut!

22.04.2024 – Uganda
Einst ungewollt – heute kostbar und geliebt! (Projektbericht)

Neuzugänge in unserem Waisenheim. Unser Projektpartner Caleb R. schreibt:
    Daisy and Gladys wurden im Mulago Krankenhaus in Kampala von ihrer Mutter klammheimlich verlassen – ein lebensbedrohlicher Absturz für die beiden. Tränenüberströmt, in dreckigen Kleidern, hungrig und durstig starrten sie hilfesuchend auf das Klinikpersonal. Gladys hing an einer leeren Fanta-Flasche und versuchte, daraus etwas Flüssigkeit zu saugen – vergeblich (die unteren beiden Fotos). [ » mehr ]


Happy in der Schule.

22.03.2024 – Uganda
Wie ein Fest nach langer Entbehrung (Einsatzbericht)

Die jüngste Hilfsgüterlieferung unseres Einsatzleiters Derek H. in die Hungerregion Karamoja verlief anders als sonst. Als er dort eintraf, scharten sich so viele Kinder um die LKWs, dass Derek eine Idee hatte: Warum nicht aus einer Hilfsgüterlieferung ein kleines Fest machen?
    Und tatsächlich, nachdem die Säcke voller Nahrungsmittel verteilt wurden, machten sich viele fleißige Hände direkt daran, auf großen Kochstellen warme Mahlzeiten für die Hungernden zuzubereiten. Und alle Kinder bekamen zusätzlich noch vielerlei Knabberzeug und Limonade, eine große Kostbarkeit. Die Freude war unbeschreiblich. Die Kinder saßen in kleinen Grüppchen zusammen und aßen die leckeren Mitbringsel. Um die Kochstellen herum … [ » mehr ]




04.03.2024 – Uganda
„Ich wäre beinahe gestorben…“ (Projektbericht)

So sah Bernard aus (oberes Foto), als er von unseren Projektpartnern in dem kleinen Dorf Bundibugyo an der Grenze des Kongos entdeckt wurde. Er war 8 Jahre alt, nur noch Haut und Knochen, mit Dreck übersät. Seine Überlebenschance war minimal. Pastor Vanensio, der Projektleiter dort, schreibt:
    Bernard hat beide Elternteile an Aids verloren. Er kam notdürftig bei seinen Großeltern unter, die ihn aber nicht ernähren konnten. Als unsere Mitarbeiter den Jungen in einer schmutzigen Slumgasse entdeckten, drehte es ihnen das Herz im Leibe um. Sofort nahmen sie ihn in das tägliche Speisungsprogramm auf. Das war Bernards Rettung. Bernard sagt selbst: „Ich wäre längst … [ » mehr ]


Vorher...

28.11.2023 – Uganda
Leckeres Essen pünktlich zum Advent! (Projektbericht)

Gerade eben konnten neue Lebensmittel für hungrige und arme Familien in Ssembabule/Uganda eingekauft werden. So müssen die vielen Straßenkinder zum Jahresausklang nicht hungern. Oben sieht man, wie die Lebensmittel-Rationen in Eimern gerecht für jeden Bedürftigen aufgeteilt werden. Solch eine Lebensmittelausgabe wird in Afrika fast immer wie ein Fest gefeiert. Unser Mitarbeiter Jan F. hat das Projekt besucht. Hier schreibt er, wie er den wunderbaren Dienst dort wahrgenommen hat:
    Bischof Jacksons Speisungsprogramm für sehr arme Familien und Straßenkinder in seiner Region wird durch sein Netzwerk in 9 Distrikten um Ssembabule herum durchgeführt. Es werden monatlich Lebensmittel eingekauft, die in Schulen als … [ » mehr ]




25.09.2023 – Uganda
Von der Kinderprostitution zur Prinzessin! (Projektbericht)

Wenn unser Projektleiter Caleb R. Kinder von der Straße rettet, ist das immer eine sehr emotionale Sache. Er, der selbst einmal Straßenkind war, sieht in jedem dieser verschmutzten, verwahrlosten Wesen den Prinz und die Prinzessin, so wie sie von Gott gemeint und gesehen werden. Immer wieder berichtet er von wunderbaren Einzelschicksalen:
    Heute erzähle ich Euch die Geschichte von Princess. Hier auf dem Foto ist sie 23 Jahre alt.
    Wir haben Princess aus den Slums von Kisenyi gerettet, wo sie mit ihrer Mutter hauste. Die Mutter arbeitete tags und nachts als Prostituierte. Man kann sich vorstellen, wie es einem kleinen Mädchen dabei geht, wenn es so etwas miterleben muss. Und es kam … [ » mehr ]




20.09.2023 – Uganda
Renita hat den Abschluss geschafft! (Projektbericht)

Unsere Zana-Schule ist ein solcher Segen für Kinder aus schwierigen sozialen Verhältnissen, die ohne unsere Hilfe einfach unter die Räder kommen würden. Hier erzählt unser Projekt- und Schulleiter Emmanuel K. über das Schicksal von Renita:
    Unser Zana-Schulsystem nimmt Kinder in sehr jungem Alter auf und wir begleiten sie auf einem langen Weg der Bildung. Renita kam zu uns, als sie sieben war. Ihre Mutter hatte die Familie klammheimlich verlassen, als sie erfuhr, dass ihr Mann, also Renitas Vater, Aids hatte. Schon in diesem zarten Kindesalter musste sich Renita um ihren kranken Vater und ihre kleineren Geschwister kümmern. Als sie 13 war, starb dann auch ihr Vater. Dann wurden sie und ihre Geschwister ganz … [ » mehr ]


Renita als glückliche Absolventin!

14.08.2023 – Uganda
Karamoja/Rettende Hungerhilfe – alle Kinder sagen Dankeschön! (Einsatzbericht)

Unser Einsatzleiter Derek H. sendet uns ein Foto von seinem letzten Einsatz in der Hungerregion Karamoja/Uganda. Gut zu sehen: Der Gebende Hände-Lastwagen! Viele Kinderhände sagen Hallo und von Herzen Dank an unsere Spender. Wenn Sie doch nur sehen könnten, welch eine Erleichterung die letzte Hilfsgüterlieferung dorthin ausgelöst hat. Derek schreibt:
    Karamoja befindet sich im nordwestlichen Winkel Ugandas. Diese Gegend ist nahe an der Grenze zu Kenia und zum Südsudan. Die Menschen dort leiden nun schon lange unter Dürre und Gewalt. Unsere Hilfsgüterlieferung ging genau dorthin, wo das Zentrum der Hungerkrise ist. Als unser Team in diesem von aller Welt vergessenen Winkel ankam, haben wir viele unterernährte … [ » mehr ]




05.04.2023 – Uganda
Vom Slum in die Universität! (Projektbericht)

In unserem Zana-Zentrum in Uganda lernen etwa 630 Kinder für eine bessere Zukunft. Alle Kinder, die jetzt sauber und konzentriert in Schuluniform hinter der Schulbank sitzen, waren einmal AIDS-Waisen, Slumkinder oder stammen aus sehr zerrütteten Familienverhältnissen.
    Die Kinder befänden sich ohne das Hilfsprogramm von Zana in einer Abwärts-Spirale aus mangelnder Ausbildung, daraus resultierender Armut, Unterernährung und Krankheit. Oft leiden AIDS-Waisen auch unter einer Stigmatisierung und sind aus der Gemeinschaft ausgestoßen.
    Zana reißt solche Kinder aus dieser Abwärts-Spirale heraus. Diese christliche Einrichtung besteht aus einem Kindergarten, einer
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Nambassa als Achtjährige, verwahrlost, allein...

02.12.2022 – Uganda
Immer wieder unsere Mission – den Hunger stillen (Projektbericht)

In die Hungerregionen Ugandas haben wir schnelle Hilfe gebracht. Unsere Projektleiter haben uns berührende Fotos und einen Bericht geschickt, wie die Lebensmittelverteilung verlief:
    Viele Dörfer in den von Hunger am meisten betroffenen Regionen Ugandas haben durch die Unterstützung von Gebende Hände Lebensmittel erhalten. Wir konnten über 300 Familien vor dem Hungertod bewahren. Die Lebensmittelrationen bestanden aus Maismehl, Reis, Bohnen, Bananen, aber auch Hygieneartikeln wie Seife und Schutzmasken aufgrund der immer noch andauernden Corona-Epidemie.
    Für die stark unterernährten Kinder hatten wir Spezialnahrung dabei, und zwar Getreidemischungen aus Maisgries, Soja Brei, Reis … [ » mehr ]


So klein... und doch weiß das Mädchen bereits, welche Rettung es in den Händen hält.

10.11.2022 – Uganda
Gut gefüllte Teller im neuen Kinderheim! (Projektbericht)

In Uganda unterstützt Gebende Hände unseren Projektpartner Bishop Murungi J. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Notleidenden in der Region Karamoja durch alle möglichen Dienste aufzufangen. Dazu gehört auch die Fürsorge für Waisenkinder, die sonst auf der Straße landen würden. Nun hat Murungi J. endlich ein neues Kinderheim eröffnet. Wie schön es dort aussieht und wie glücklich die Kinder sind, zeigt unser großes Foto. Eine Mitarbeiterin schreibt:
    Die Kinder sind heute überglücklich. Ihr neues Heim ist fertig! Bishop Murungi J., seine Frau Viola und die Mitarbeiter haben für die Kleinen eine Einweihungsfeier veranstaltet. Das Essen steht dabei immer im Mittelpunkt. Es gab gut gefüllte Teller, sogar … [ » mehr ]




18.10.2022 – Uganda
Auf die Plätze, fertig, los... Das nächste Schuljahr kann beginnen! (Dankbrief)

Das zweite Stockwerk unserer weiterführenden Schule in Zana/Uganda ist fertig. Genau zum richtigen Zeitpunkt, denn jetzt ist Schulbeginn. Voller Freude haben sich am ersten Schultag alle Schulkinder draußen auf den Balkons der Schule versammelt. Hier sieht man sie leuchten, in ihrer blauen Schuluniform. Welch ein Bild voller Freude, Dynamik und pulsierendem Leben! Unser Projektleiter Emmanuel K. schreibt dazu: [ » mehr ]




17.10.2022 – Uganda
Edwards größtes Glück – Lernen dürfen! (Dankbrief)

Edward ist 13 Jahre alt und bekam ein neues Leben in „Calebs Kinderheimen“ geschenkt. Er lernt für sein Leben gerne in der dem Projekt angeschlossenen Schule. Er schreibt uns:
    Einst war ich ein Flüchtlingskind, jetzt bin ich ein Glückskind. 2015 kam ich mit meiner Mutter und drei Geschwistern nach Uganda. Davor lebten wir im Kongo. Mein Vater war Soldat und uns ging es gut, aber dann wurde er von Rebellen umgebracht, die unser Dorf überfielen. Sie drohten, uns auch zu töten. Es war ein alptraumhafter Tag: Mitansehen zu müssen, wie der Vater vor meinen eigenen Augen hingerichtet wurde, ist eine Erfahrung, über die ich kaum reden kann.
    Unsere tapfere Mutter floh mit uns nach Uganda. … [ » mehr ]




19.08.2022 – Uganda
„Wir lieben unser neues wunderschönes Zuhause“ (Projektbericht)

In einem fast vergessenen Winkel in Uganda, weitab vom Großstadttreiben, liegt ein Ort namens Sembabule. Dort ist ein kleines Wunder geschehen. Jemand hat an die Menschen dort, und besonders die Straßenkinder gedacht. Dort, wo sonst keiner hilft, wurde unser neues Waisenheim mit Internat und vielen Schlafräumen eingeweiht. Gebende Hände hat den gesamten Bau des Gebäudes finanziert. Die Kinder sind überglücklich. Sie wurden von der Straße gerettet und ein eigenes Bett und ein Zuhause zu haben, ist für sie etwas ganz Besonders und nicht Selbstverständliches.
    Deswegen sind sie auf der Einweihungsfeier des schönen Gebäudes auch ganz aus dem Häuschen und wollen das große Gebende Hände-Banner, das zur Feier des … [ » mehr ]




18.08.2022 – Uganda
Preisexplosionen – Wie die Zana-Schule überlebt (Projektbericht)

Das Leben in Uganda war schon vor der Ukraine-Krise nicht leicht. Doch jetzt, mit den explodierenden Nahrungsmittelpreisen, ist es ein wahrer Spießrutenlauf, ein so großes Projekt wie Zana, bestehend aus einer Grundschule, einer großen weiterführenden Schule, täglichen Schulspeisungen und Garküchen, mehreren Internaten und einer Farm, am Laufen zu halten. Die Kinder sind immer da und benötigen jeden Tag Essen, Kleidung, saubere Wäsche, Bücher, Schuluniformen und vieles mehr. Von unserem Projektleiter Emmanuel K. hören wir, wie er sich durch die schweren Zeiten schlägt und wie er die Kinder versorgt:

Durch die Unterstützung von Gebende Hände konnten wir Lebensmittel für die Schulspeisung kaufen, und zwar: Maismehl, Bohnen, … [ » mehr ]




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