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Der Hunger in den Slums von Manila ist groß. Unsere Teams gehen von Tür zu Tür und bringen aktuell mehr als 1.200 Mädchen und Jungen täglich eine warme Mahlzeit.

Doch die Zahl der Hungernden ist durch Corona gewachsen. Wenn wir ihnen nicht helfen, müssen sich die Kinder verdorbene Essensreste auf den Mülldeponien zusammensuchen, nicht selten landen sie gerade auf den Philippinen auch in der Kinderprostitution.

Helfen Sie uns, die Kleinen davor zu bewahren?
 Philippinen

Bonn, den 16.04.2021

Liebe Freundin, lieber Freund von Gebende Hände,

auf den Philippinen greift der Hunger um sich – besonders bei den Kindern in den Slums und denen, die sogar auf Mülldeponien leben. Die Nachrichten aus dem ostasiatischen Land sind mehr als alarmierend:

Ein Fünftel der Kinder wird dort schon untergewichtig geboren, die Hälfte der Kinder ist aufgrund der andauernden Unterernährung körperlich unterentwickelt. An den Folgen von Hunger sterben jedes Jahr rund 63.000 der Jungen und Mädchen! (laut UNICEF, State of the world's children Report 2019)

Hinter diesen Fakten stehen die Geschichten von tausenden Mädchen und Jungen, die gerade erst auf der Welt sind und doch bereits so großes Leid erfahren. Sie verdienen, wie jedes Kind, eine behütete Kindheit, aber sie führen jeden Tag einen Kampf mit dem Hunger. Viel zu viele von ihnen verlieren diesen Kampf!

Kinder sind Geschenke Gottes, und so sollten wir sie auch behandeln! Darum bringen wir denjenigen Kindern ganz konkret Hilfe, die in elenden Wellblechhütten im Unrat von Slums aufwachsen und außer von uns kaum Unterstützung von außen zu erwarten haben.

Unsere Teams gehen in den Armenvierteln von Manila von Tür zu Tür und bringen aktuell mehr als 1.200 Mädchen und Jungen täglich eine warme Mahlzeit. Gekocht wird das gesunde Essen von vielen engagierten Freiwilligen. Ein Mut machender erster Schritt, doch er reicht nicht!

Die Armut ist zu groß – zu viele Kinder drohen, an der Mangelernährung zu sterben.

Gerade jetzt während der Pandemie sind viele zusätzliche Kinder mitsamt ihren Familien in die Armut gerutscht. Unser Ziel: Wenigstens 10.000 Kinder mit grundlegenden Nahrungsmitteln zu versorgen!



Dieser Einsatz wird allerdings durch die anhaltende Pandemie erschwert: Unsere Teams verteilen die Mahlzeiten in Schutzkleidung, denn in den Slums verbreitet sich das Virus wie ein Lauffeuer.

Außerdem wird das Land immer wieder von sintflutartigen Monsunregen heimgesucht. Unsere Freiwilligen waten mutig durch die Fluten und nutzen notfalls sogar kleine Boote, um die Kinder in Not zu erreichen und ihnen das rettende Essen zu bringen.

Die freiwillige Unterstützung vor Ort ist immens. Doch all der gute Wille und all die Bereitschaft, zuzupacken, sind vergebens ohne unsere finanzielle Hilfe. Und die Lebensmittel auf den Philippinen werden durch die Pandemie immer teurer, die Kinder warten jeden Tag sehnlicher auf ihre Essens-Rationen! Darum bitte ich Sie heute um Ihre Spende:

Spenden Sie für unsere Freiwilligen, die unbeschreibliche Strapazen für die Mädchen und Jungen auf sich nehmen. Spenden Sie für ihre Eltern, die um ihre Kinder bangen müssen. Aber vor allem: Spenden Sie für die Kinder, denn sie verdienen jede Hilfe, die wir ihnen bringen können!

Vielleicht können Sie für die lebensrettenden Nahrungsmittel etwas beisteuern. Jeder Euro zählt und bringt Hoffnung für die Ärmsten und Kleinsten auf den Philippinen.

Hoffnungsvoll und Ihnen von Herzen dankbar
Ihr

Prof. Dr. theol. Thomas Schirrmacher
Gründer von Gebende Hände

PS: Bitte beten Sie für die Kinder auf den Philippinen, für die kaum jemand außer uns eintritt!