Unser Service für Sie | |
[ » Newsletter ] [ » zum Kontakt-Formular ] [ » Material bestellen ] [ » Geschenke bestellen ] |
Berichte & Nachrichten | |
[ » Berichte aus unseren Hilfsprojekten ] [ » Nachrichten aus dem Umfeld unserer Hilfsprojekte ] |
Videos aus unseren Projekten finden Sie auf unserem Youtube-Kanal.
[ » Gebende Hände – Youtube-Kanal ]
Berichte aus unseren Hilfsprojekten
Berichte aus unseren Hilfsprojekten filtern
12.04.2017 – Somalia | |
Die Krise spitzt sich zu (Einsatzbericht) |
Nach seinem letzten Einsatz in Somalia bedankte sich unser Projektleiter Derek für alle Gebete und Unterstützung während dieses unglaublich schwierigen Unterfangens. Kaum zurück, sandte er uns seine ersten spontan festgehaltenen Eindrücke und Fotos. Die möchten wir Ihnen, liebe Spender, nicht vorenthalten. Derek schreibt: Am Horn von Afrika: Unsere zweimotorige Propellermaschine vom Typ Air Commander landet auf einer holprigen schmutzigen Landepiste. Einige Dutzend Leute – manche mit Kameras, viele bewaffnet, stürmen herbei um die Passagiere in Augenschein zu nehmen. Lautes Rufen, Begrüßungen und Händeschütteln, bevor wir in einem Konvoi aus Polizei, schwer bewaffnetem Militär, Sicherheitsbeamten und … [ » mehr ] | Qualvoll verendet: Überall Tierkadaver. |
15.03.2017 – Äthiopien |
Erkundungsreise in ein Dürregebiet (Einsatzbericht) |
Anfang März reiste unser Projektleiter Derek aus traurigem Anlass wieder in den Süden Äthiopiens. Er erkundete dort ein weiteres Dürregebiet, um die Not der Menschen und Tiere einzuschätzen, die aufgrund der langanhaltenden Trockenheit in ernste Bedrängnis geraten. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind durch die immer wiederkehrenden Dürren, von denen Äthiopien seit acht Jahren heimgesucht wird, mittlerweile rund 20 Mio. Menschen vom Hungertod bedroht, das ist ein Fünftel der Gesamtbevölkerung. Die Bilder, die sich Derek boten, waren erschreckend. Er berichtet: Vor unseren Augen nichts als braunes, ausgedörrtes Land. Hier und da ein paar Bäume, an denen man nur noch mit Mühe die Farbe … [ » mehr ] | Der Boden ist staubtrocken - Inmitten der Dürre verteilen wir Lebensmittelsäcke. |
13.03.2017 – Somalia |
Zwei Sack Hoffnung und ein Kanister Zuversicht (Einsatzbericht) |
Gerade ist unser Einsatzleiter Derek von der ersten Hilfsgüterverteilung in Somaliland zurückgekehrt. Er hat dort gemeinsam mit seinen Helfern somalischen Inlandsflüchtlingen, denen die langen Dürremonate die Lebensgrundlage geraubt haben, insgesamt 53 Tonnen Getreide und viele Kanister Speiseöl gebracht. Rund 1.000 der am schlimmsten betroffenen Familien konnten ein Überlebenspaket entgegen nehmen. Für die kommenden beiden Monate sind mehrere weitere Einsätze geplant. Kaum ist der große schwarze Allrader vorgefahren, wird er auch schon umringt von Kindern und Erwachsenen, die neugierig und gespannt darauf sind, was nun folgt. Erwartungsvolles Stimmengewirr erfüllt die staubige Luft, aber auch das Weinen … [ » mehr ] | Mütter halten ihre unterernährten Kinder bei der Lebensmittelverteilung. |
06.03.2017 – Uganda |
Straßenkinder willkommen – Essensausgabe im Slum (Reisebericht) |
Ende Februar reiste eine Mitarbeiterin von Gebende Hände in die Hauptstadt Ugandas, um sich vor Ort von der guten Arbeit unseres Projektpartners zu überzeugen. Besonders eindrücklich war das Erleben der Straßenkinderspeisung für sie. Hier ist ihr Bericht: Es ist Mittagszeit. Wir bahnen uns einen Weg in den Außenbezirk eines Slums in Kampala. Das Auto und unsere Taschen haben wir an der Hauptstraße zurückgelassen, gut bewacht von zwei eigens dafür angeheuerten jungen Männern. Vor uns dann ein auf krummen Holzpfosten ruhendes Wellblechdach unmittelbar neben dem mit Unrat gefüllten Abwassergraben, aus dem übler Geruch aufsteigt. Ein einfacher Holztisch und ein kleiner Holzkohlegrill mit dem großen Kochkessel … [ » mehr ] | Der Tag ist gerettet: Eine große Portion Reis mit Gemüse für jedes Straßenkind. |
20.02.2017 – Ghana |
Endlich sauberes Wasser! Jubel und Freudentränen in Buduburam (Brief) |
Von unserem Projektleiter in Ghana wurde uns aus dem Flüchtlingslager Buduburam folgender Dankbrief des Vorsitzenden weitergeleitet: Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, als Leiter des Flüchtlingskomitees und im Namen aller Bewohner von Buduburam danke ich Ihnen und Euch von ganzem Herzen für die drei Wassertanks zu je 15.000 Litern! Hier sind alle außer sich vor Freude, denn es kamen bald auch zwei Tanklastzüge mit Trinkwasser hinterher, die die Tanks gefüllt haben. Der hiesige Wasserlieferant hat sogar versprochen, uns auf unbestimmte Zeit kostenlos mit Wasser zu versorgen. Gebende Hände möchten wir ganz besonders Danke sagen, denn ohne Euch wäre dieses Wunder gar nicht möglich … [ » mehr ] | Die Wassertanks sind da, die Freude ist groß! |
01.02.2017 – Sambia |
Was wirklich zählt – zurück im Schoß der Familie (Projektbericht) |
In unserem Babyhaus „Moses“ in Lusaka arbeitet ein motiviertes Pflegeteam rund um die Uhr dafür, die oft in erbarmungswürdigem Zustand hier aufgenommenen Babys und Kleinkinder wieder aufzupäppeln und gesund zu pflegen. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den städtischen Sozialbehörden. Nicht immer sind die gemeinsamen Anstrengungen erfolgreich, doch die Geschichte der kleinen Natalie (Name geändert) hatte glücklicherweise ein Happy End. Natalie war gerade einmal drei Monate alt, als ihre Mutter starb. Ihr Vater war mit der Sorge für das Baby und seine vier älteren Geschwister völlig überfordert. Als die Kleine im Babyhaus „Moses“ aufgenommen wurde, litt sie bereits unter den … [ » mehr ] | Glücklich vereint: Natalie und ihre Tante |
18.01.2017 – Sambia |
Das Glück einer eigenen Familie (Projektbericht) |
Aus unserem Babyhaus „Moses“ in Lusaka erhielten wir folgenden Bericht über den glücklichen Ausgang einer Geschichte, die zunächst traurig begonnen hatte: Für den kleinen Gillian (Name zum Schutz des Kindes geändert) fing das Leben äußerst schwierig an. Er wurde kurz nach seiner Geburt ausgesetzt und von den städtischen Behörden Anfang 2016 ins Babyhaus „Moses“ gebracht. Eine langandauernde umfangreiche Suche nach den Eltern oder etwaigen Angehörigen des kleinen Jungen blieb ergebnislos. Deshalb wurde er sechs Monate nach der Aufnahme ins Babyhaus zur Adoption freigegeben. Etwa zur gleichen Zeit reifte in Kevin und Mary Mabwe (Namen geändert) der Wunsch, ihre kleine Familie um … [ » mehr ] | Strahlen vor Glück: Kevin jr. und seine Eltern |
22.12.2016 – Haiti |
Den Geist der Weihnacht teilen (Brief) |
Von unserer Kindertafel „Lamanjay“ auf Haiti erreichte uns folgender Brief: Liebe Freunde, seid Ihr auch schon alle mit den Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt? Der Heilige Abend rückt näher, und bei Euch wird sicher eifrig gebacken, gekocht, und nach passenden Geschenken für Eure Lieben gesucht. Nicht viel anders, wenn auch viel bescheidener, geht es hier auf Haiti zu. Für den Weihnachtstag bereiten wir jedes Jahr den Kindern, von denen täglich über Tausend zur Kindertafel „Lamanjay“ kommen, ein besonders leckeres Essen vor. Die meisten von ihnen bekommen vermutlich keinerlei Weihnachtsgeschenke. Deshalb ist diese Mahlzeit ihr einziges Geschenk an diesem hohen Feiertag und - … [ » mehr ] | Einmal am Tag richtig satt werden! |
23.11.2016 – Südsudan |
Entschlossen und mitfühlend gegen Not und Verzweiflung (Brief) |
Noch vor Weihnachten wird unser Projektleiter Derek wieder nach Äthiopien aufbrechen, um von dort Flüchtlingen aus dem Südsudan im Grenzgebiet zu Uganda Überlebenshilfe zu bringen. In seinem Brief teilte er uns seine Gedanken mit und gab uns Einblick in seine mühevolle Recherchearbeit zwischen den Hilfseinsätzen. Er schrieb: Liebe Freunde, nun arbeite ich schon seit rund 19 Jahren im Südsudan. Aber es kommt mir so vor, als sei die Situation dort nie zuvor so schlimm gewesen wie jetzt – die Kämpfe, die Vertreibung, das Leid der Menschen. Jetzt, wo die Regenzeit sich dem Ende nähert und die Soldaten und Milizen wieder mobiler werden, ist in den kommenden Wochen und Monaten eine … [ » mehr ] | Die Kinder sind oft die ersten Opfer. |
14.11.2016 – Uganda |
Von der Straße gerettet – ein neues Leben für Grace! (Projektbericht) |
Aus dem Kinderheim „Caleb’s Homes“ in Kampala, Uganda, erhielten wir diesen berührenden Bericht über ein Straßenkind, das gerettet werden konnte und dort ein neues Zuhause gefunden hat. Die kleine Grace wurde kürzlich von einem Bewährungshelfer des Kawembe-Distrikts in der ugandischen Hauptstadt Kampala ins Kinderheim unseres Projektleiters Caleb gebracht. Das zehnjährige Mädchen wurde auf der Straße aufgegriffen, wo es seit einiger Zeit ziellos umherirrte. Man brachte die Kleine zur nächstgelegenen Polizeiwache, die dann den Bewährungshelfer informierte. In Uganda ist es unter anderem deren Aufgabe, sich um das Wohlergehen aller in ihrem Zuständigkeitsbereich aufgefundenen Kinder zu … [ » mehr ] | Grace hat wieder ein Zuhause. |
03.10.2016 – Honduras |
Ein Schiffscontainer voller Liebe! (Reisebericht) |
In Mittelamerika ist Honduras das zweitärmste Land nach El Salvador und die sechstärmste Nation in ganz Lateinamerika. Mehr als 60% der Bevölkerung leben in tiefster Armut und müssen ihren Lebensunterhalt von 2,50 US-Dollar am Tag bestreiten. Deshalb können sich die meisten Menschen auch kaum einen Arztbesuch, geschweige denn kostspielige Medikamente, leisten. Gebende Hände unterstützt die Region um Pimienta in Zusammenarbeit mit dessen sehr engagiertem Bürgermeister Dr. Raul Ugarte regelmäßig mit gespendeten Arzneilieferungen. Nach der Ankunft des letzten großen Containers half Teamleiter Monte Wilson beim Entladen und Verteilen der Medizin. Hier ist sein Bericht: Laut Weltgesundheitsorganisation … [ » mehr ] | Jetzt wird ausgepackt!: Eine Lieferung Medikamente von Gebende Hände. |
15.09.2016 – Uganda |
Unterricht adieu – hallo Ferien! (Projektbericht) |
Von unserem Projektpartner in Uganda erreichte uns folgender erfreulicher Bericht: Nach und nach füllt sich der Schulhof der Grundschule unseres Kinderzentrums Kasana in Uganda. Immer mehr Eltern und Betreuer treffen ein, während unsere Schulkinder fieberhaft die letzten Vorbereitungen für ihr Programm treffen. Es ist der letzte Schultag vor den ersten Ferien. In Uganda ist das Schuljahr in Trimester geteilt, die jeweils durch eine kurze Ferienzeit unterbrochen werden. Deshalb haben die Lehrer unserer Grundschule vor der abschließenden Zeugnisvergabe verschiedene Sport-Wettkämpfe organisiert und dazu die Eltern eingeladen. In sechs Teams unterteilt treten die Schüler … [ » mehr ] | Auch die Kleinsten dürfen auf die Bühne: Die Vorschulkinder singen Danklieder. |
16.08.2016 – Haiti |
Ungetrübte Sommerfreude im Feriencamp (Projektbericht) |
Fröhliches Lachen und das hundertfache Gewirr sorgloser Kinderstimmen erklingen in den langen hellen Sommertagen über dem Projekt-Gelände auf Haiti. Sage und schreibe 650 Kinder im Alter von fünf bis 18 Jahren aus den benachbarten Zeltstädten sind dieses Jahr begeisterte Teilnehmer des sechswöchigen Feriencamps. Ihre Eltern sind unendlich dankbar für diesen geschützten Platz und die positive Atmosphäre, in der ihre Kinder während der Schulferien spielen und ihre Fähigkeiten erproben können. Bisher ist unsere Ferienaktion die einzige dieser Art auf Haiti, und das macht sie auch so besonders. Die 13jährige Carlette beschreibt es so: „Ich finde das Sommercamp ganz toll, weil ich hier den ganzen Tag bleiben und … [ » mehr ] | Fröhliche Gesichter im Sommercamp. |
12.07.2016 – Sambia |
Hier werden besondere Schätze gehütet (Projektbericht) |
Vor 13 Jahren wurde unser Kinderheim „Bill & Bette“ in der sambischen Hauptstadt Lusaka gegründet. Seitdem ist es ein sicherer und liebevoller Zufluchtsort für Kleinkinder im Alter zwischen 18 Monaten und fünf Jahren. Als Babys ausgesetzt oder verwaist, haben sie zuvor in unserem „Babyhaus Moses“ gelebt. Wenn für sie noch kein permanentes Zuhause in einer Pflege- oder Adoptivfamilie gefunden werden konnte, wechseln sie dann ins Heim „Bill & Bette“, weil sie weiterhin Versorgung und therapeutische Begleitung brauchen. Auch die drei süßen Zweijährigen Adam, Maria und Rachel zogen vor einigen Monaten hier ein. Nachdem sie im „Babyhaus Moses“ laufen gelernt hatten, machte ihr zunehmender … [ » mehr ] | Drei kleine Schätze: Adam, Maria und Rachel. |
18.06.2016 – Haiti |
Gesunde Babys – glückliche Eltern (Projektbericht) |
In unserer Klinik „Hoffnung für Haiti“ in Cazale haben wir Jahr für Jahr zwischen 500 und 600 frischgebackene Mütter, die wir beim Stillen Ihrer Babys – der natürlichsten Ernährungsweise – unterstützen. Ihnen allen ist klar, welche Vorzüge das für ihre Kinder und auch sie selbst hat. Wo immer möglich, ermutigen wir die Frauen zum Stillen und begleiten junge Mütter in diesem Prozess. Von den 514 Frauen, die im vergangenen Jahr entbunden haben, entschieden sich 504 Mütter für das Stillen, und es klappte auch bei allen – ein hundertprozentiger Erfolg! Sogar manche der Mütter mit Risikogeburten, deren Babys einige Zeit nach der Geburt in der Klinik bleiben müssen, lassen sich in der ersten … [ » mehr ] | Die Eltern strahlen: Die Beratung hat sie ermutigt, ihre Babys mit Muttermilch zu ernähren. |