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20.09.2010 – Globale Projekte
Katastrophale Bedingungen für Schulkinder in Somalia und Haiti

Schulkinder im afrikanischen Bürgerkriegsland Somalia sehen sich mit katastrophalen Zuständen konfrontiert und haben die allerschlechtesten Startbedingungen, dicht gefolgt von Haiti. Normaler Unterricht in einer Schule ist dort derzeit kaum möglich. Das stellt ein Bericht der „Weltweiten Kampagne für Bildung“ fest, der aus einem Bündnis von mehr als 100 Organisationen hervorging. Unter den zehn schlimmsten Ländern für Schulkinder rangieren außerdem noch die afrikanischen Staaten Eritrea, Äthiopien, Tschad, die Zentralafrikanische Republik, Simbabwe und Burkina Faso. [ » mehr ]

20.09.2010 – Afghanistan
Männer wählen für ihre Frauen

Die Parlamentswahlen in Afghanistan sind mit weniger Gewaltausbrüchen verlaufen als befürchtet. Insgesamt seien mehr als 40 Menschen, darunter Wahlbeamte, Kinder und Sicherheitsbeamte, bei Anschlägen ums Leben gekommen. Die Wahlbeteiligung lag nach optimistischen Schätzungen bei 40 Prozent. Doch Wahlbeobachter melden erneute Manipulationen. Auf dem Land war es Frauen nur sehr selten möglich, in ein Wahllokal zu gehen. [ » mehr ]

16.09.2010 – Afghanistan
Wahlen unter schwersten Bedingungen

Kandidaten, die sich in Afghanistan zur Wahl stellen, leben gefährlich. Manchmal werden nur die Plakate Ziel von Aggressionen, manchmal werden aber auch Kandidaten selbst angegriffen. Am Samstag, den 18.09.2010 geben die Afghanen zum zweiten Mal seit dem Sturz der Taliban 2001 ihre Stimme für ein Parlament, und auch diesmal setzen sich die Bewerber für die 249 Sitze in der Volksvertretung einem hohen Lebensrisiko aus. [ » mehr ]

16.09.2010 – Mexiko
Erneut mächtiger Drogenboss festgenommen

Im Drogenkampf greift die mexikanische Regierung derzeit erfolgreich durch. Die mexikanischen Sicherheitskräfte konnten einem mächtigen Drogenkartell erneut einen großen Schlag versetzen. Zwei Wochen nach der Festnahme von Drogenboss Édgar Valdez Villarreal (genannt „La Barbie“) fiel der Polizei mit Sergio Villarreal Barragán nun eine zweite Führungsfigur einer Drogen-Organisation in die Hände. [ » mehr ]

15.09.2010 – Mexiko
Große Feierlichkeiten zum 200. Unabhängigkeitstag

Mit einem großen Umzug, vielen Konzerten, Feuerwerken und einer Militärparade gedenkt Mexiko seit heute zwei Tage lang seiner vor 200 Jahren erkämpften Unabhängigkeit. Allein zu der zentralen Feier im Zentrum der mexikanischen Hauptstadt werden mehrere Millionen Zuschauer erwartet, darunter Staatschefs und Regierungsmitglieder aus 80 Staaten. [ » mehr ]

15.09.2010 – Sudan
Immer wieder trifft es Zivilisten – Erneute Gewalt in Darfur

Die Gewalt in der Krisenregion Darfur nimmt erneut zu. Mehrere brutale Überfälle auf Zivilisten versetzten Beobachter der UN in Sorge. Zudem beobachten die Behörden der UN Waffenschmuggel in den Flüchtlingslagern. [ » mehr ]

09.09.2010 – Afghanistan
Westerwelle warnt vor Zusammenbruch der Banken

FDP-Chef und Außenminister Westerwelle macht auf das Risiko eines Zusammenbruchs des gesamten Finanzsystems in Afghanistan aufmerksam. Daher verlangte Westerwelle nun ein „entschiedenes Vorgehen gegen Korruption“ in Afghanistan. Neben den Erfolgen nimmt der FDP-Politiker ebenso „bittere Rückschläge“ in Afghanistan wahr. So hat sich die Sicherheitslage in einigen Teilen Afghanistans verschärft. [ » mehr ]

09.09.2010 – Rumänien
Französischer Minister in Brennpunkt Roma-Abschiebung

Wegen der umstrittenen Gruppenabschiebungen von Roma aus Frankreich ist heute der französische Einwanderungsminister Eric Besson in Rumänien eingetroffen. Er und der französische Europastaatssekretär Pierre Lellouche wollen in Bukarest den harten Kurs der konservativen Regierung in Paris gegen Roma im ganzen Land erläutern. Rumäniens Präsident Traian Basescu wiederholte indes seine Kritik an den Gruppenabschiebungen. [ » mehr ]

09.09.2010 – Ruanda
UN-Generalsekretär auf Versöhnungskurs

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat bei einem persönlichen Besuch in Ruanda versucht, den Aufruhr über einen brisanten UN-Bericht zu schlichten. Ban trat in Kigali mit Präsident Paul Kagame ins Gespräch. In dem UN-Bericht wird dargelegt, wie die ruandische Armee nach dem Völkermord von 1994 in Ruanda im Nachbarland Kongo Angehörige der Volksgruppe der Hutu auf brutale Weise ermordete. [ » mehr ]

08.09.2010 – Ruanda
Methan-Gas aus dem Kivu-See – lukrativ aber gefährlich

Der Kivu-See in Ruanda birgt ein großes Depot an Methan-Gas in seinen Tiefen. Das könnte Strom für viele bedeuten, aber auch Lebensgefahr für die Anwohner: In der Mitte des Sees gibt es bereits eine Plattform zur Förderung des Methans. Noch wird das Gas testweise gefördert, doch schon bald soll es industriell in weitaus größerem Ausmaß genutzt werden. Doch Wissenschaftler weisen auf die hohe Explosionsgefahr hin. [ » mehr ]

08.09.2010 – Sambia
Human Rights Watch wirft Polizei Foltermethoden vor

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat die Polizei im südafrikanischen Sambia schwerer Menschenrechtsverletzungen bezichtigt. Gefangene in Haft würden kopfüber an der Decke aufgehängt oder mit Eisenstangen verprügelt, um ihnen Geständnisse abzunötigen. Weibliche Gefangene erlitten sexuelle Gewalt, heißt es in dem Bericht weiter. [ » mehr ]

07.09.2010 – Ruanda
UN hält Veröffentlichung des Massaker-Berichts zurück

Ein brisanter Bericht der UN über Gewaltexzesse und Vergehen gegen die Menschlichkeit im Kongo hat schon vor seiner Publikation einen Sturm ausgelöst. In einem 500-seitigen Entwurf des Kongo-Reports wird Ruanda vorgeworfen, Massaker im Nachbarland unterstützt zu haben. Damit werden die ehemaligen Opfer des Genozids beschuldigt, selbst zu Tätern geworden zu sein. [ » mehr ]

07.09.2010 – Rumänien
Regierungschef entlässt sechs Minister

Rumäniens Ministerpräsident Emil Boc hat gestern sechs Minister seiner Regierung entlassen. Gehen müssen die Minister für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Landwirtschaft, Verkehr und Kommunikation, wie Boc in Bukarest verkündete. [ » mehr ]

06.09.2010 – Afghanistan
Sturm auf die Kabul Bank – Kunden heben ihr Geld ab

Hunderte Afghanen stehen in endlosen Schlangen vor den Filialen der Kabul Bank, um ihr ganzes Geld abzuheben. Sie machen sich Sorgen um ihr Erspartes, weil der Leitung der Bank Korruption vorgeworfen wird. [ » mehr ]

06.09.2010 – Nicaragua
Leben auf der Müllhalde

Sie leben vom Müll – Menschen in der Metropole Managua haben als einziges Auskommen nur die Müllhalde. Jahrzehntelang ist dort ein Abfallberg gewachsen, auf dem Menschen unter schrecklichen Bedingungen existieren. Täglich kommen hier Hunderte von Menschen und wühlen in der größten Abfallhalde Zentralamerikas nach brauchbaren Resten. [ » mehr ]

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